Konservative Leistungen

Neben den operativen Behandlungsmethoden, biete ich Ihnen in meiner Ordination zusätzlich konservative Behandlungsmethoden in erster Instanz an. Oft wird auch ohne Operation ein zufriedenstellendes und schmerzfreies Behandlungsergebnis erzielt.

 

Durch meine jahrelange Erfahrung kann ich schnell entscheiden, bei welchen Erkrankungen eine konservative Therapie Sinn macht und bei welchen eine Operation unumgänglich ist.

 

 

 

 

Folgende konservative Behandlungsmethoden kann ich in meiner Ordination anbieten:

 

 

 

  • Analyse der Ursache von Fußproblemen und deren Versorgung mittels exakter orthopädischer Schuheinlage. Verordnungen diesbezüglich werden gleich mitgegeben.
  • Bei Beschwerden der Wirbelsäule werden gleich vor Ort Reflextherapien, wie Neuraltherapie und Akupunktur sowie Infiltrationen des Iliosakralgelenkes, der Facettgelenke bzw. der Nervenwurzel durchgeführt. Auch CT gezielte Infiltrationen können von mir organisiert bzw. überwiesen werden. Diese Leistungen können auf Wunsch im Kepler Universitätsklinikum Linz durchgeführt werden.
  • Bei größeren Bandscheibenvorfällen bzw. Einengung des Wirbelkanales (Spinalkanalstenose) hilft oft eine epidurale Blockade der Wirbelsäule. Diese Behandlung ist eine einmalige Infiltration von einem örtlichem Betäubungsmittels mit einem Cortison in den Epiduralraum. Die exakte Platzierung der Nadel wird mit der Computertomographie bestimmt. Dies führt zu einem Abschwellen der entzündeten Nervenwurzel und somit zu einer sehr schnellen Schmerzlinderung. Dies kann ebenfalls im Kepler Universitätsklinikum durchgeführt werden.
  • Bei den tieferen Infiltrationen an rückenmarksnahen Strukturen müssen blutverdünnende Medikamente (wie z.B. Marcoumar, Plavix, Xarelto, Pradaxa, Eliquis etc.) vorher rechtzeitig abgesetzt werden.
  • Gleichzeitig wird über die Möglichkeit einer vorübergehenden adäquaten Einstellung auf Schmerzmedikamente aufgeklärt und dem jeweiligen Nutzen-Risikoprofil des Patienten angepasst.
  • Zusätzlich wird von mir eine Überweisung zur Physiotherapie mitgegeben. Die Physiotherapie wird immer der jeweiligen Erkrankung angepasst und auch dem jeweilig dafür spezialisierten Physiotherapeuten zugewiesen.
  • Auch sogenannte Knorpelkuren mittels Hyaluronsäure (Hyalgan und HyalOne) werden von mir in der Ordination durchgeführt. Nach neuersten Erkenntnissen bringen Hyaluronsäureinfiltration wie z.B.: Osteonil auch bei Achillessehnenbeschwerden eine Verbesserung. Diese verbessern die Gleitfunktion und Reduzieren die Entzündung vor Ort. Nur nach exakter Abklärung der Beschwerden und deren Ursache machen Infiltrationsserien einen Sinn.
  • Auch lokale Wundbehandlung mittels eines Lasers können auf Wunsch durchgeführt werden.
  • Die Behandlung mit Stoßwelle kann von mir im AKH durchgeführt werden. Die häufigsten Indikationen sind: Plantarer und dorsaler Fersensporn, ein „Tennisellbogen“, eine Kalkschulter.
  • Speziell Bildwandlergezielte (Mobiles Röntgengerät) Infiltrationen im Bereich des Kalkdepots bringen eine hohe Auflösungsrate und dadurch kann oft die Operation vermieden werden.
  • Gerade bei einigen Schultererkrankung bringen nach exakter Untersuchung oft Infiltrationen eine schnelle Schmerzverbesserung, speziell bei einer akuten Schleimbeutelentzündung  (durch eine Verkalkung ausgelöst oder nach Einrissen einer Sehne der Rotatorenmanschette bzw. bei Aktivierung des AC Gelenkes und des Schultergelenkes).

 

 

Die Kombination aus akuter Schmerzbekämpfung durch Infiltration bzw. adäquater Verordnung von Schmerzmedikamenten mit anschließender Physiotherapie bringt in den meisten Fällen ein rasche Verbesserung des Schmerzzustandes.

 

Zusätzlich biete ich, durch meine Ausbildung zum Sportmediziner und Sportorthopäden, in meiner Ordination Sportberatungen für Hobby- und Leistungssportler an. Da ich selbst ehemaliger Leistungssportler bin (nationaler Springreiter, internationaler Vierkämpfer, Sport- und Alpinkletterer sowie Höhenbergsteiger, u.a. in Chile, Argentinien und Ecuador) kann ich mich in meine Patienten hineinfühlen und Verletzungen präventiv vorbeugen bzw. auch behandeln.